Umo verlässt die Insel

Veröffentlicht auf von Umo

Werte Dame, werter Herr,

 

Weil die Reaktionen auf diesen Artikel weniger ist, als auf tiefsinnigere Schreibereien von mir, werde ich Umo (mich) jetzt nach Hause schicken.

 

Also nachdem ich mich auf dieser Insel eingelebt habe (so passiert es auch in Filmen), mich über alle geärgert habe und mich im Stich gelassen fühlte, fiel mir ein, dass ich ja einem sehr guten Freund schreiben könnte und die Brieftaube ja auch zu ihm schicken könnte (unrealistisch? Brieftauben kennen nur einen Weg? Naja, diese ist mit TomTom verheiratet ... )

Auf jeden Fall nimmt diese Taube noch so dermaßen viel Kraft auf sich, um ihre letzte Tour zu verfolgen. Das war gar nicht so einfach, weil der Freund ist ja praktisch nie daheim. Entweder arbeiten oder Schule. Jetzt muss die Taube ihn suchen und Gott sei Dank findet die den Kerl auch (das geht in Filmen auch, also warum jetzt nicht).

 

Er liest den Brief, borgt sich von wo nen Helikopter aus, findet mich, dank Taube, die neben ihm im Heli sitzt und ihm den Weg anpiepst.

 

Weil er mich gerade beim Kochen erwischt (der Zeitpunkt ist nie der beste, wenn man gerettet wird ...), essen wir noch auf der Insel, baden noch ein bisschen in der Sonne, vielleicht hängen wir ein paar Tage noch an und zack wir fliegen nach Hause. Alle freuen sich, dass ich wieder da bin, anderen ist nicht aufgefallen, dass ich für mindestens 3 Wochen weg war. Und die Moral dieser Gschicht: beantworte suspekte Fragen nicht!

 

Ihre

Umo

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